Visitenkarten im Wandel der Zeit

Von den Anfängern der Visitenkarte bis hin zu der heutigen digitalen Visitenkarte. Die ganze Geschichte, in einem Artikel.
  • Anna Loerzer
  • Lesezeit - 3 min
Visitenkarten im Wandel der Zeit

85 mal 45 Millimeter: Viel passt nicht auf Visitenkarten. Was vor 200 Jahren als Besucherkarte begann, wurde zum Statussymbol von Managern. Heute in der Zeit der Digitalisierung und durch den Aspekt der Nachhaltigkeit verliert die Papier-Visitenkarte an Wert. Die Visitenkarte hat einen langen Weg zurück gelegt und wie dieser aussah, erfahren Sie in diesem Artikel.

Die Anfänge der Visitenkarte

Die Entstehung der Visitenkarte begann im Frankreich des 17. Jahrhunderts. Zu Regierungszeiten des Sonnenkönigs Ludwig XIV. wurde es Tradition eine Besuchskarte zu hinterlassen, insofern man den jeweiligen Hausherren nicht persönlich antraf, weshalb man die Visitenkarte auch als Besuchskarte bezeichnet. Auf diesen Karten waren häufig das Monogramm oder Wappen des Trägers zu sehen. 

Die Visitenkarte nahm damals somit die Funktion eines Anrufbeantworters oder einer Nachricht ein. Es ging darum, den Leuten mitzuteilen, dass man angekommen ist und wer man überhaupt war. Kleiner Funfact: Das französische Wort Visite, bedeutet übersetzt Besuch. Später entwickelte sich die Karte aufgrund der aufkommenden modernen Drucktechnik zu einem vielseitigen Kärtchen in verschiedensten Designs.

Die Visitenkarte im Laufe der Geschichte

In Frankreich entwickelte sich die Visitenkarte im Bereich der Geschäftswelt zu einem Must-Have. Sie wurde vorrangig beruflich genutzt. Die Visitenkarten von damals haben fortan schon mehr mit der der heutigen Verwendung zu tun, jedoch waren die damaligen Karten um einiges prunkvoller gestaltet. Vor allem in der feinen Gesellschaft war die Optik der Visitenkarte wichtig. Die Visitenkarten von damals waren Kunstwerke. Der Verwendungszweck der Visitenkarte ist bis heute ähnlich. Verschiedene Layouts werden gefertigt, die Mehrzahl der Visitenkarten haben ein ähnliches Format und bedienen sich ähnlicher Elemente. Jedoch nutzen auch hier vornehmlich gehobenere Kreise die Visitenkarte in Form extravaganterer Designs. Dank moderner Drucktechniken und Gestaltungsmöglichkeiten sind hier heutzutage kaum Grenzen gesetzt.

Die Visitenkarte im Wandel

Heute kennen wir die Visitenkarte hauptsächlich aus dem geschäftlichen Alltag als kleines Kärtchen, auf dem der Name, die Anschrift, die Telefonnummer und die E-Mail-Adresse vermerkt sind. Zur Entstehungszeit der Visitenkarte sah das etwas anders aus. In Ägypten wurde die Visitenkarte Geschenken hinzugefügt, als kleiner Gruß oder Spruch-Karte. Bei den Franzosen diente die Visitenkarte vornehmlich dazu, eine Karte bei einem Besuch abzugeben. Anhand weniger auf der Karte vermerkten Merkmale war für den Hausherren oder auch die Hausdame ersichtlich, aus welchem Grund der Besucher vor Ort war.

Die Visitenkarte – Heute kein Statussymbol mehr

In den neunziger Jahren war die Visitenkarte DAS Statussymbol. Der Rang eines Geschäftsmannes ließ sich von der Papierqualität seiner Visitenkarte ablesen. Die Visitenkarte war damals mehr als nur ein Stück Papier. Sie hatte eine enorme Wirkung. Es wurden Notizen auf den Rückseiten gemacht und hatte nach Events und Versammlungen stapelweise Visitenkarten zu Hause.

Heutzutage sind die Visitenkarten kein Statussymbol mehr. Ganz im Gegenteil, denn sie geraten immer mehr in Vergessenheit. Heutzutage scannt man stattdessen auf Events, Messen und Veranstaltungen QR-Codes oder teilt seine Kontaktinformationen per NFC-Technik. Auf vielen Messen und Veranstaltungen ist von der Visitenkarte aus Papier keine Spur mehr.

Die digitale Visitenkarte – Einfach besser als die normale Visitenkarte

Den letzten Schritt in der Entwicklung der Visitenkarte ist die vollständige digitale Version einer Visitenkarte. Warum denn auf eine Visitenkarte setzen, die nur Platz für den Namen, die Telefonnummer, die E-Mail-Adresse und die Anschrift hat und dann nach der Ausgabe, sehr wahrscheinlich direkt im Müll landet?

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