Leadgenerierung – Warum klassische Methoden nicht mehr ausreichen
Leadgenerierung ist ein zentraler Bestandteil von Marketing und Vertrieb. Unternehmen müssen kontinuierlich neue Kontakte gewinnen, qualifizieren und langfristig in Kunden verwandeln. Gleichzeitig haben sich die Rahmenbedingungen verändert: Das digitale Informationsangebot wächst, potenzielle Kunden werden mit Inhalten überflutet und Datenschutz spielt bei der Verarbeitung personenbezogener Daten eine immer größere Rolle.
Auch klassische Methoden wie unpersonalisierte Kaltakquise, lange Formulare oder die manuelle Erfassung von Messekontakten stoßen zunehmend an ihre Grenzen. Gerade im B2B-Bereich entstehen dadurch hohe Aufwände und wertvolle Leads gehen in der Nachbereitung verloren.
Moderne digitale Leadgenerierung schafft hier neue Möglichkeiten. Kontakte lassen sich per QR-Code, NFC oder App erfassen, mit zusätzlichen Informationen anreichern und direkt an CRM- oder Vertriebssysteme übergeben.
Doch was genau bedeutet digitale Leadgenerierung, welche Methoden sind heute relevant und wie können Unternehmen ihre Leads effizienter erfassen und nachverfolgen?
Traditionelle Leadgenerierung und ihre Grenzen
Unter Leadgenerierung versteht man alle Marketing- und Vertriebsmaßnahmen, mit denen potenzielle Kunden auf ein Unternehmen aufmerksam werden und ihre Kontaktdaten oder andere relevante Informationen hinterlassen.
Ein Lead ist dabei ein potenzieller Kunde, der beispielsweise seine E-Mail-Adresse über ein Formular angibt, einen Termin vereinbart, einen Newsletter abonniert oder auf einer Messe seine Kontaktdaten mit einem Unternehmen teilt.
Viele Unternehmen setzen weiterhin auf Kaltakquise, Kontaktformulare oder die manuelle Erfassung von Messekontakten. Diese Methoden funktionieren, verursachen jedoch häufig unnötigen Aufwand und erschweren eine effiziente Lead-Bearbeitung.
Kaltakquise wird zunehmend ineffizient
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Zeitintensiv und häufig ohne konkreten Bedarf des potenziellen Kunden
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Allgemeine Vertriebsansprache wird schnell als aufdringlich wahrgenommen
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Moderne Leadgenerierung setzt stärker auf relevante Informationen und freiwillige Kontaktaufnahme
Statische Formulare und lange Landingpages bremsen die Conversion Rate
- Zu viele Pflichtfelder erhöhen die Abbruchwahrscheinlichkeit
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Lange Formulare sind besonders auf mobilen Geräten hinderlich
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Wenige, relevante Angaben sorgen für einen einfacheren und reibungsloseren Prozess
Papierleads auf Messen verursachen Nacharbeit
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Visitenkarten und handschriftliche Notizen führen zu Tippfehlern und fehlenden Informationen
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Manuelle Übertragung verursacht zusätzlichen Zeitaufwand und doppelte Datensätze
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Verzögerte Datenübermittlung erschwert ein schnelles Follow-up
Fehlendes Echtzeit-Feedback erschwert die Lead-Qualifizierung
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Relevante Leads werden häufig erst nach der Messe bewertet
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Digitale Lösungen ermöglichen die direkte Kategorisierung und Priorisierung
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Gesprächsnotizen, Interessen und nächste Schritte können sofort erfasst werden
Moderne digitale Lead-Erfassung als Schlüssel zum Erfolg
Digitale Lead-Erfassung bedeutet, Kontaktdaten und relevante Informationen direkt digital zu erfassen. Sie schafft damit die Grundlagen für eine effizientere Generierung und Weiterverarbeitung von Leads. Statt Visitenkarten zu sammeln oder Daten später manuell abzutippen, können Unternehmen beispielsweise QR-Codes, NFC-Technologie, Apps oder digitale Formulare einsetzen.
Der entscheidende Vorteil: Zwischen dem persönlichen Kontakt und der weiteren Bearbeitung im Vertrieb entstehen weniger Medienbrüche.
Ein Lead kann direkt erfasst, mit Gesprächsinformationen ergänzt, qualifiziert und anschließend an die zuständigen Systeme oder Mitarbeiter übergeben werden.
Zu den wichtigsten Vorteilen digitaler Lead-Erfassung gehören:
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weniger manueller Aufwand
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schnellere Datenerfassung
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bessere Nachverfolgbarkeit
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schnellere Lead-Qualifizierung
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CRM-Synchronisation
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schnelleres Follow-up
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zentrale Verwaltung der Leads
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datenschutzkonforme Prozesse
Damit wird Leadgenerierung zu einem durchgängigen Prozess zwischen Marketing und Vertrieb.
Video 1: Digitale Lead-Erfassung mit Lemontaps
Leadgenerierung auf Messen
Messen und Events gehören zu den besonders wertvollen Möglichkeiten der B2B-Leadgenerierung. Besucher kommen häufig bereits mit aktivem Interesse an ihrem Unternehmen sowie an ihren Produkten oder Dienstleistungen und oft auch mit einem konkreten Interesse an neuen Lösungen. Gleichzeitig ermöglicht der persönliche Austausch, Vertrauen aufzubauen und individuelle Anforderungen direkt zu besprechen.
Die Herausforderung besteht darin, aus diesen Gesprächen strukturierte und verwertbare Leads zu machen.
Schritt 1: Digitalen Kontaktpunkt schaffen
Statt ausschließlich mit gedruckten Visitenkarten zu arbeiten, können Unternehmen eine digitale Visitenkarte einsetzen. Sie lässt sich beispielsweise über einen QR-Code oder NFC teilen.
Interessenten können die hinterlegten Kontaktinformationen direkt auf ihrem Smartphone öffnen und speichern. Gleichzeitig können weitere Informationen wie Website, Social-Media-Profile oder Terminlinks eingebunden werden.
Schritt 2: Lead digital erfassen
Mit einer Lead-App oder einem digitalen Lead-Scanner werden die Kontaktdaten direkt während des Gesprächs erfasst, wobei je nach Verlauf auch Angaben zu mehreren Personen aufgenommen werden können.
Neben den Kontaktdaten können weitere Informationen hinterlegt werden, beispielsweise:
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Interesse an einem bestimmten Produkt
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gewünschter Rückruf
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vereinbarter Gesprächstermin
Dadurch entsteht ein strukturierter Datensatz für den Vertrieb, der später deutlich hilfreicher ist als eine reine E-Mail-Adresse.
Schritt 3: Lead qualifizieren
Nicht jeder Messekontakt ist automatisch ein qualifizierter Vertriebslead.
Deshalb sollten Unternehmen bereits während der Messe festlegen, wie Kontakte bewertet werden. Ein einfaches Lead-Scoring kann beispielsweise zwischen hohem Interesse, weiterem Informationsbedarf und reinem Informationsinteresse unterscheiden.
Je nach Vertriebsprozess können weitere Kriterien wie Branche, Unternehmensgröße, Produktinteresse oder geplanter Kaufzeitpunkt berücksichtigt werden, sodass schneller erkennbar wird, welche Kontakte bereits als Qualified Leads für den Vertrieb gelten.
Schritt 4: Lead-Daten mit KI anreichern
Ein zusätzlicher Vorteil digitaler Lead-Erfassung besteht darin, dass Informationen nicht ausschließlich manuell gepflegt werden müssen.
KI-gestützte Funktionen können dabei unterstützen, vorhandene Lead-Daten zu strukturieren und mit relevanten Informationen anzureichern. So können beispielsweise Unternehmensinformationen oder weitere geschäftlich relevante Daten ergänzt werden, sofern diese Verarbeitung datenschutzkonform möglich ist.
Das reduziert den manuellen Rechercheaufwand und ermöglicht es dem Vertrieb, sich schneller ein Bild vom jeweiligen Kontakt zu machen.
Schritt 5: Daten ins CRM übertragen
Nach der Erfassung sollten die Lead-Daten nicht in einer separaten Liste liegen bleiben. Idealerweise werden sie direkt in die vorgesehenen Vertriebs- oder CRM-Prozesse übertragen und zugleich in automatisierte Abläufe für Marketing und Sales überführt.
So kann das Vertriebsteam zeitnah mit der Nachbereitung beginnen.
Abbildung 1: Schritt für Schritt Anleitung - Leadgenerierung auf Messen
Eine Lösung wie Lemontaps verbindet dafür digitale Visitenkarten und digitale Lead-Erfassung auf einer Plattform. Kontakte können über NFC oder QR-Code digital geteilt und Leads mit einem Lead-Scanner erfasst werden.
Auch eine Offline-Erfassung kann auf Messen entscheidend sein, wenn die Internetverbindung am Veranstaltungsort instabil ist. Die erfassten Informationen können anschließend weiterverarbeitet werden.
Zusätzlich können KI-Funktionen von Lemontaps dabei unterstützen, Lead-Daten automatisiert anzureichern und strukturierter für den weiteren Vertriebsprozess aufzubereiten. Dadurch lassen sich manuelle Arbeitsschritte reduzieren und Vertriebsmitarbeiter erhalten schneller einen umfassenderen Überblick über ihre Kontakte.
Leadgenerierung im Vertrieb und Marketing-Alltag
Digitale Leadgenerierung beschränkt sich nicht auf Messen. Auch im täglichen Marketing und Vertrieb entstehen zahlreiche Kontaktpunkte, aus denen neue Leads entstehen können. Im Alltag werden dafür unterschiedliche Plattformen und Marketingkanäle genutzt, um Leads zu generieren.
Eine digitale Visitenkarte kann beispielsweise eingesetzt werden bei:
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Kundenterminen
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Networking-Veranstaltungen
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Telefonaten
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Online-Meetings
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E-Mail-Signaturen
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Social-Media-Profilen
Damit wird aus der klassischen Visitenkarte ein dauerhaft verfügbarer digitaler Kontaktpunkt.
Interessenten können über einen QR-Code oder NFC auf die hinterlegten Informationen zugreifen. Gleichzeitig können Unternehmen ihre Kontaktdaten zentral verwalten und aktualisieren, ohne bei jeder Änderung neue Visitenkarten drucken zu müssen. So funktioniert die digitale Visitenkarte über verschiedene Plattformen hinweg als konsistenter Kontaktpunkt.
Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Seite zur digitalen Visitenkarte.
Leadgenerierung mit KI und Automatisierung
Ein weiterer wichtiger Entwicklungsschritt ist die Verbindung von Leadgenerierung, künstlicher Intelligenz und Automatisierung. Mit Marketing Automation lassen sich wiederkehrende Schritte im Prozess der Leadgenerierung frühzeitig übernehmen.
Bei der klassischen Datenerfassung müssen Vertriebsmitarbeiter zahlreiche Informationen manuell ergänzen. Dazu gehören beispielsweise Unternehmensdaten, zusätzliche Kontaktdetails oder Informationen, die für die spätere Qualifizierung eines Leads relevant sind.
KI-gestützte Systeme können dabei unterstützen, vorhandene Lead-Daten automatisch zu strukturieren und mit zusätzlichen Informationen anzureichern. Darüber lassen sich auch personalisierte E-Mail-Kampagnen in größerem Umfang steuern.
Das kann beispielsweise dazu beitragen, Unternehmens- und Kontaktdaten schneller zu vervollständigen und Leads besser für den Vertriebsprozess vorzubereiten.
Die wichtigsten Vorteile:
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weniger manuelle Dateneingabe
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weniger Rechercheaufwand
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vollständigere Lead-Profile
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bessere Vorbereitung auf Verkaufsgespräche
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schnellere Bearbeitung
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strukturiertere Daten
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effizientere Vertriebsprozesse
Gerade bei einer größeren Anzahl von Messekontakten kann die automatische Anreicherung einen erheblichen Unterschied machen. Statt nach einer Messe jeden Kontakt einzeln zu recherchieren, können relevante Informationen automatisiert aufbereitet werden.
Dabei sollten Unternehmen allerdings besonders auf Datenschutz und Datensicherheit achten. Bei der Verarbeitung personenbezogener Daten müssen die jeweiligen rechtlichen Anforderungen berücksichtigt werden.
Lemontaps setzt auf eine datenschutzorientierte Infrastruktur und ist nach ISO 27001 zertifiziert. KI-Funktionen können dabei unterstützen, erfasste Informationen automatisiert anzureichern und für den weiteren Vertriebsprozess nutzbarer zu machen. Solche Funktionen können Marketingteams und Vertrieb gerade bei begrenzten Ressourcen spürbar entlasten.

Abbildung 2: KI- Funktionen bei Lemontaps
Best Practices für eine erfolgreiche Leadgenerierung
Eine erfolgreiche Leadgenerierung besteht nicht nur aus dem richtigen Tool. Entscheidend ist der gesamte Prozess – von der Vorbereitung über die Erfassung bis hin zum Follow-up.
Vor dem Event: Zielgruppe und Prozesse definieren
Bereits vor einer Messe sollte feststehen, welche Kontakte für das Unternehmen besonders relevant sind.
Definieren Sie beispielsweise:
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Welche Zielgruppen möchten wir erreichen?
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Welche Informationen benötigen wir vom Lead?
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Wann gilt ein Lead als qualifiziert?
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Wer übernimmt die Nachbereitung?
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In welches CRM werden die Daten übertragen?
Diese Vorbereitung ist besonders für B2B-Unternehmen im B2B-Marketing wichtig, weil Zielgruppen und Entscheidungswege oft komplexer sind. Bei größeren Zielkunden kann zudem Account Based Marketing sinnvoll sein.
Auch die digitale Visitenkarte, QR-Codes und Kalenderlinks sollten vor dem Event vorbereitet und getestet werden. So kann sich das Vertriebsteam während der Messe auf die Gespräche konzentrieren, anstatt technische oder organisatorische Fragen zu klären.
Während des Events: Kontakte sofort digital erfassen
Kontakte sollten möglichst direkt während des Gesprächs digital erfasst werden. So bleiben Gesprächsinhalte aktuell und wichtige Informationen gehen nicht verloren.
Besonders hilfreich ist die Kombination aus Kontaktdaten und Gesprächsnotizen. Dadurch weiß der Vertrieb später nicht nur, wer den Messestand besucht hat, sondern auch, warum der Kontakt relevant ist und welcher nächste Schritt vereinbart wurde.
Nach dem Event: Schnell reagieren
Ein Lead ist besonders wertvoll, wenn das Interesse noch aktuell ist.
Deshalb sollte das Follow-up möglichst zeitnah erfolgen. Je nach Lead können beispielsweise eine persönliche E-Mail, ein Rückruf, weiterführende Informationen oder ein vereinbarter Termin die nächsten Schritte sein. E-Mail-Marketing eignet sich dabei als strukturierter Follow-up-Kanal zur weiteren Ansprache und Bindung.
Automatisierte Workflows können dabei helfen, Standardprozesse zu beschleunigen. Besonders relevante Leads können dagegen individuell von einem Vertriebsmitarbeiter betreut werden.

Abbildung 3: Follow up Emails einfach versenden
KPI-Tracking der Leadgenerierung
Was nicht gemessen wird, lässt sich nur schwer verbessern.
Relevante Kennzahlen für die Leadgenerierung sind beispielsweise:
Conversion Rate: Wie viele Interessenten werden tatsächlich zu Leads?
Time-to-Conversion: Wie viel Zeit vergeht von der ersten Interaktion bis zur gewünschten Conversion?
Lead-to-Customer-Rate: Wie viele Leads werden zu tatsächlichen Kunden?
Click-Through-Rate: Wie häufig reagieren Empfänger auf Links in Follow-up-E-Mails oder anderen digitalen Maßnahmen?
Follow-up-Zeit: Wie schnell werden neue Leads nach ihrer Erfassung kontaktiert?
ROI: Welchen wirtschaftlichen Beitrag liefert eine Kampagne, ein Event oder eine Messe?
Gerade bei Messen lohnt sich die Betrachtung des gesamten Funnels: von den erfassten Kontakten über qualifizierte Leads und Opportunities bis hin zu tatsächlichen Kunden.
Digitale Visitenkarten als wichtige Maßnahme für Leadgenerierung
Die digitale Visitenkarte ist mehr als eine nachhaltige Alternative zur Papierkarte. Sie kann ein wichtiger Bestandteil moderner Leadgenerierung sein und lässt sich in unterschiedlichen Marketingkanälen einsetzen.
Kontaktdaten lassen sich zentral verwalten, aktualisieren und über einen einzigen digitalen Kontaktpunkt teilen. Über QR-Code oder NFC ist die Weitergabe schnell und unkompliziert möglich.
Das ist insbesondere bei persönlichen Kontakten praktisch: Ein Vertriebsmitarbeiter muss nicht darauf hoffen, dass der Gesprächspartner eine Papierkarte später wiederfindet. Stattdessen kann der Kontakt direkt digital aufgerufen und gespeichert werden.
Weitere Vorteile einer digitalen Visitenkarte:
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jederzeit verfügbar
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zentral aktualisierbar
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nachhaltig
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schnell per QR-Code teilbar
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über NFC nutzbar
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für Messen und Kundentermine geeignet
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ideal für digitale und persönliche Kontakte
Typische Einsatzbereiche sind:
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Messen
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Kundentermine
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Networking
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E-Mail-Signaturen
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Social Media
Durch die Verbindung mit digitaler Lead-Erfassung entsteht ein durchgängiger Prozess.
Zusätzlich kann die digitale Visitenkarte auch Content wie einen Leitfaden oder weiterführende Inhalte direkt zugänglich machen.

Abbildung 4: Erstellung einer digitalen Visitenkarte
Testen Sie Lemontaps – erfassen Sie Ihre Leads digital und sparen Sie Zeit bei der Nachbereitung.
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Fazit
Die klassische Lead-Erfassung mit Papierlisten, Visitenkarten und manueller Übertragung verursacht unnötigen Aufwand. Besonders nach Messen zeigt sich, wie schnell wertvolle Kontakte verloren gehen oder verspätet bearbeitet werden können.
Moderne digitale Leadgenerierung verbindet Marketing, persönliche Kontakte und digitale Vertriebsprozesse. Interessenten können über unterschiedliche Kanäle gewonnen, Kontakte direkt digital erfasst und Informationen automatisiert weiterverarbeitet werden. Besonders auf Messen bietet die digitale Lead-Erfassung einen entscheidenden Vorteil: Kontaktdaten und Gesprächsinformationen stehen strukturiert für den weiteren Vertriebsprozess zur Verfügung.
Die Kombination aus digitaler Visitenkarte, QR-Code, NFC, Lead-Scanner, KI-Anreicherung und CRM-Integration macht aus einem einfachen Kontakt einen strukturiert weiterverarbeitbaren Lead.
Mit Lemontaps können Unternehmen digitale Visitenkarten und Lead-Erfassung miteinander verbinden. So lassen sich Kontakte effizient erfassen, Informationen anreichern und Leads schneller für das Follow-up vorbereiten.
Mehr Informationen zur digitalen Lead-Erfassung finden Sie auf unserer Seite zur Leaderfassung auf Messen.
Häufige Fragen zur Leadgenerierung
Was ist Leadgenerierung?
Leadgenerierung umfasst alle Marketing- und Vertriebsmaßnahmen, mit denen potenzielle Kunden auf ein Unternehmen aufmerksam werden und ihre Kontaktdaten oder andere relevante Informationen hinterlassen. Ziel ist es, diese Kontakte zu qualifizieren; gerade im digitalen Umfeld handelt es sich dabei vor allem um Personen, die erkennbares Interesse zeigen und sie langfristig in Kunden zu verwandeln.
Wie funktioniert digitale Leadgenerierung?
Bei der digitalen Leadgenerierung werden Kontakte über digitale Kanäle und Tools erfasst. Häufig basiert das auf Inbound-Marketing. Als Inbound Leads gelten dabei Kontakte, die über Inhalte und eingehende Kanäle entstehen. Dazu gehören beispielsweise QR-Codes, NFC, digitale Visitenkarten, Apps oder Formulare. Die erfassten Informationen können anschließend strukturiert verarbeitet, qualifiziert und an CRM- oder Vertriebssysteme übergeben werden.
Was ist der Unterschied zwischen Leadgenerierung und Lead-Erfassung?
Leadgenerierung beschreibt den gesamten Prozess der Gewinnung potenzieller Kunden. Die Lead-Erfassung ist ein Teil davon und bezeichnet konkret das Sammeln und Speichern der Kontaktdaten und relevanten Informationen eines Interessenten. Sie ist damit nur ein Schritt im Gesamtprozess, auf den anschließend Qualifizierung folgen.
Welche Tools helfen bei der Leadgenerierung?
Für die digitale Leadgenerierung können unter anderem digitale Visitenkarten, QR-Codes, NFC, Lead-Scanner, digitale Formulare, CRM-Systeme und Automatisierungstools eingesetzt werden.
Wie erfasse ich Leads auf einer Messe?
Messe-Leads können beispielsweise über einen digitalen Lead-Scanner, QR-Code oder NFC erfasst werden. Auf Messen können auch Empfehlungen oder die aktive Teilnahme an Vorträgen und Webinaren zusätzliche B2B-Leads fördern. Zusätzlich können Gesprächsnotizen, Produktinteressen und weitere Informationen hinterlegt werden. Anschließend lassen sich die Daten qualifizieren und an CRM- oder Vertriebsprozesse übergeben.
Warum sind Messen ideal für die Leadgenerierung?
Messen ermöglichen den direkten persönlichen Kontakt mit potenziellen Kunden. Erfolgreiche Leadgenerierung beruht dabei nicht nur auf direkter Ansprache, sondern oft vor allem auf Empfehlungen, vertrauensbildenden Maßnahmen und belastbaren Beziehungen. Besucher interessieren sich häufig bereits für bestimmte Produkte, Dienstleistungen oder Lösungen. Durch die Kombination aus persönlichem Gespräch und digitaler Lead-Erfassung können diese Kontakte strukturiert für die weitere Vertriebsarbeit genutzt werden.
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